Porträts und Landschaften prägen das Schaffen der 1925 in Bozen geborenen Malerin. Gemeinsam mit ihrem Mann Giselbert Hoke lebte sie ab den 1960er-Jahren auf Schloss Saager. Reisen nach Japan, Dalmatien und in ihre Heimat Südtirol lieferten die Motive für viele ihrer Arbeiten.
Von Südtirol nach Kärnten
Stolz-Hoke war die vierte von fünf Töchtern des Freskomalers Rudolf Stolz. Früh zeichnete sie erste Porträts und begann 1947 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien zu studieren, unter anderem bei Herbert Boeckl. Mit der Familie übersiedelte sie später nach Kärnten, wo sie sich ganz der Malerei widmete.
Die von ihrem Sohn, dem Künstler Armin Guerino, kuratierte Ausstellung „Ein Leben in 100 Bildern“ ist bis 9. November in der Alpen-Adria-Galerie im Stadthaus Klagenfurt zu sehen.


